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Carolin Hochleichter (links), Hannah Hurtzig
(Mitte) und Anna Malinowska beim Schwarzmarkt Warschau 2005
Hannah Hurtzig
leitet die Mobile Akademie, ein Kunst- Projekt mit wechselnden Themenschwerpunkten
zwischen Feldforschung, Kursangebot und Aktionismus
(Die Zukunft der Arbeit, Schauspielhaus Bochum 1999; Der Flüchtling:
Dienstleistungen an Unerwünschten, Volksbühne am Rosa-
Luxemburg-Platz Berlin 2003; Fakelore Konstruktionen und
Erfindungen urbaner Folklore, Hebbel am Ufer, Berlin 2004; Geister,
Gespenster, Phantome und die Orte an denen sie leben, TR Warszawa,
2006).
Ihre Installationen beschäftigen sich mit der Metapher des
Archivs, Erinnerungs- und Gedächtnisräumen (u.a.. Filiale
für Erinnerung auf Zeit, Hamburg 2000, INFORMATION RETRIEVAL
- Dialogues on Archiving, British Museum, London 2001).
Mit dem Produktionsbüro Tulip
House entwickelt sie neue Formate zum Information- und Wissentransfer
u.a. Schwarzmarkt für nützliches Wissen und Nicht-Wissen,
Kiosk für nützliches Wissen: Erzählungen von Orten,
Städten und Territorien.
Sie lebt in Berlin.
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