Öffentliche
Veranstaltungen: Fake-Volks-Akademie
Für 1 Euro.
Vorträge und Präsentationen
HAU 1, Beginn jeweils 18.30 Uhr
(in englischer Sprache oder in broken english, wenn nicht anders
angegeben)
Einige der Kurse stellen ihre Arbeitsergebnisse
vor, einzelne Dozenten präsentieren ihre Projekte; es gibt
Gastspiele, Konzerte und Parties. Im Kino Arsenal wird ein Filmprogramm
zum Thema Fakelore gezeigt. Das vollständige Programm finden
Sie hier Ende Juni. Wenn nicht anders ausgewiesen, sind die Vorträge
auf Englisch.

Eröffnungsveranstaltung, Blind Dates,
30.08.04
Foto: Jürgen Baumann
VORTRAG: FAKELORE. DEFINITION 1
Fakelore - Who´s that Girl?
Regina Bendix,
Professorin für Kulturanthropologie/ Europäische Ethnologie.
Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind Kommunikations- und Erzählforschung,
Tourismus und Kultur sowie Brauch- und Ritualforschung, Göttingen
Dienstag, 31.8., 18:30, HAU 1
Bendix sammelt die Vorurteile und Ideen der Studierenden und
sortiert sie neu. Fakelore ist ein Begriff, der von amerikanischen
Folkloristen ins Leben gerufen wurde, die dem kommerziellen Gebrauch
ihres "real stuff", der Folklore, überdrüssig
waren. Während sich in den 60er Jahren amerikanische Wissenschaftler
noch über den Begriff der Fakelore ereiferten, waren ihre
deutschen Kollegen hingegen in einen Streit über Folklorismus
verwickelt. Aufgrund des zunehmenden Interesses an den Erfindungen
und der Politik von "folk culture" gibt es mittlerweile
jedoch mehr Studien über Fakelore und Folklorismus als über
den "real stuff". Und ohnehin stellt sich die Frage,
was der "real stuff" denn überhaupt wäre?
Was wäre eine authentische Kultur?
Arbeitspräsentation: A night with
Com&Com
(dt. mit engl. Übersetzung)
Johannes M. Hedinger und Marcus Gossolt, Com&Com
(Commercial Communication), Zürich
Mittwoch, 1.9., 18:30 Ort: Residenz der
Schweizerischen Botschaft
Com&Com produzieren Filme, Kunst, Theaterstücke, Denkmale,
Musik und Bücher, die die Grenze zwischen High Art und Low
Art thematisieren.
Arbeitspräsentation: Pieces of
Cities
Videoclips of the Interventions by Stefan
Kaegi, Rimini Protokoll, Hygiene Heute and some ants.
Donnerstag, 2.9., 18:30
Stefan Kaegi holt theatrale Ready-Mades auf die Bühne und
arbeitet in seinen Inszenierungen dokumentarisch u.a. an Themen
wie mitteleuropäischen Todesarten und Rechtssprechung.
Fakelore Freiluftkino
Playtime (Jacques Tati)
Freitag, 3.09., 22 Uhr, Ort: Kulturforum
am Potsdamer Platz
VORTRAG: ALTE UND NEUE MYTHEN
Angels and Engines: The Apocalypse
for Real
Marina Warner,
Schriftstellerin, Kritikerin und Kulturhistorikerin. Autorin zahlreicher
belletristischer und wissenschaftlicher Bücher mit den thematischen
Schwerpunkten Magie, Folklore und Weiblichkeit. Zur Zeit arbeitet
sie an einer Studie über Geister und ihre Verkörperungen:
Figuring the Soul, London.
Samstag, 4.9., 18:30
Die Medien haben eine Dimension der Realität geschaffen,
die die wirklichen Ereignisse durchdringt und formt. Im Geiste
der Foucaultschen Archäologie widmet sich Warner der Genealogie
jener Bilder, die die aktuelle visuelle Repräsentation von
Konflikten betreffen. Zunächst wird sie den Einfluss biblischer
Katastrophenvorstellungen sowohl auf den Krieg gegen den Terrorismus
als auch auf inszenierte Kriege und Schlachten im Film untersuchen
und anschließend die Reaktionen - u.a. des Künstlers
Pierre Huyghe - auf die Macht der 'Film-Wahrheit' erforschen.
PRÄSENATATION: ETHNISCHE STILISIERUNG
Folklore of poverty. Film Analysis
Harun Farocki,
Filmemacher, Autor, Produzent, Berlin [Filmauswahl: Etwas wird
sichtbar (1981), Wie man sieht (1986), Stilleben (1997), Auge
und Maschine (2001), Erkennen und Verfolgen (2003),]und Hartmut
Bitomsky, Regisseur, Autor und Dokumentarfilmer, Dekan der School
of Film/Video am California Institute of the Arts, Los Angeles
[Filmauswahl: Deutschlandbilder, Reichsautobahn, Der VW-Komplex
(1983-1989), Das Kino und der Tod (1988), Playback (1991)]
Samstag, 4.9., 19.30
Das Ghetto ist heute ein Kulturmodell mit weltweiter Wirkung.
Nicht nur in der Popkultur gelten Afroamerikaner aus US-amerikanischen
Ghettos als Helden und modische Vorbilder. Tätowierungen
und Piercings sind aus dem Gefängnis heraus salonfähig
geworden; der Trend zur Sportbekleidung kommt aus der Zuhälterkultur.
Als hätten sie die Ansprüche des Hyperkapitalismus perfekt
verinnerlicht, scheinen Ghettobewohner immerfort innovativ und
trendy zu sein, die idealen Wirtschaftssubjekte. Farocki und Bitomsky
zeigen Filme und unterhalten sich.
VORTRAG: DER ANDERE
Amongst the Others - Cultural Translation
in the Arena of Visual Arts and Knowledge Production
Sarat Maharaj,
Professor für Kunstgeschichte und -theorie am Goldsmith College,
University of London, Kulturtheoretiker und Kurator, u.a. 2002
bei der Dokumenta XI in Kassel als Co-Kurator und 2001 als Kurator
von Optical.Retinal.Visual.Conceptual am Museum Boijmanns van
Beuningen in Rotterdam
Sonntag, 5.9. 18.30 Uhr
Wie geht die zeitgenössische Kunst und Populärkultur
mit dem "Anderen in unserer Mitte" um? Der Fokus des
Vortrags liegt auf den Erfahrungen mit dem "konkret Anderen"
unserer Zeit: Migranten, Outsiders, Asylbewerber, Illegale, Clandestini,
sans papiers. Globalisierung hat die kulturelle Übersetzung
zwischen dem Selbst und dem Anderem zunehmend zu einer alltäglichen
Erfahrung gemacht. Dennoch hat Übersetzung immer mit der
"Herstellung von Differenz" zu tun - eine unausweichliche
Bedingung der Gegenwart.
Wie geht die Kunst damit um und leistet sie einen Beitrag zu einer
zeitgenössischen "Ethik der Differenz" ?
VORTRAG: FAKELORE- DEFINITION II
From Volk to Lore and Back or: When
do we stop making sense
Warren Niesluchowski tourte in den 60er Jahren mit dem Bread and
Puppet Theatre, Studium der Sozialwissenschaften und Linguistik
in Harvard, arbeitet heute als Schriftsteller, Übersetzer
und Kurator in New York Sonntag, 5.9.,
19.30
Ob von Techne oder Mythos geprägt, Kultur ist ein Akt der
Sinnfindung
in der Welt. Zeitgenössische Kunst, die vor einem halben
Jahrhundert
aus einer ikonoklastischen Geste (dem Readymade) heraus geboren
worden
ist, ist zu einer fortgeschrittenen Praxis geworden, die das Formale
(das Bild, die Skulptur, das Ding, das sich nicht bewegt) immer
mehr
mit Events austauscht. Weil Künstler weiter um die heiligen
Stätten der
Vergangenheit herum arbeiten Theatron, Akademeia, Museum
existiert
noch keine adäquate Ethnographie über diese entstehenden
Mikrokulturen
der Kunst. Die Geschichten, die wir erzählen, eher als die
geschriebene
Geschichte, wird als primäres Material für eine Herleitung
dieser neuen
Dichtung und mutierenden Figuren und Agenten der neuen Kunstformen
herangezogen: dem Designer, Produzenten und Nomaden.
PRÄSENATATION: RITUALE
The Vodoo Aesthetic in American Popular
Culture
Darius James,
Kultautor aus den USA. Veröffentlichungen: Negrophobia (1992),
That's Blaxploitation! (1995) und Voodoo Stew (2003), New York/
Berlin
Montag, 6.9., 18:30
Im Allgemeinen verbindet man Voodoo mit der Vorstellung von rituellen
Menschenopfern an Weißen und Kindern. Wer käme schon
auf die Idee, dass Voodoo etwas mit einem Charlie Parker - Solo
zu tun haben könnte? Der Vortrag beschreibt Magie als eine
Technik der radikalen Transformation des Bewusstseins und somit
vergleichbar mit künstlerischen Techniken und Zielsetzungen.
Arbeitspräsentation: Guerrilla
Lighting - Eingriffe in den urbanen Raum
Mischa Kuball,
Konzeptkünstler, Düsseldorf
Dienstag, 7.9., 18:30 Ort: Foyer des Kulturforums
Potsdamer Platz / Matthäikirchplatz
Mischa Kuball verknüpft sein Interesse an Architektur, urbanen
Strukturen und Psychologie mit den Optionen der Bildenden Kunst.
Er nutzt vorhandene und funktionale Lichtressourcen und verarbeitet
sie im Zusammenhang mit historischen Recherchen und Anwohner-Interviews
zu skulpturalen Gesamtprojekten.
PRÄSENATATION: KOLLEKTIVE PRODUKTIONEN
Storytelling in the Video Industry in Nigeria
Francis K. Onwochei,
Schauspieler, Filmproduzent. Führt Regie bei zahlreichen
TV-Serien, Filmberichten und Werbespots. Derzeit Generalsekretär
der Independent Television Producers Association of Nigeria (ITPAN),
Lagos
Mittwoch, 8.9., 18:30
Nigerianische Tradition und Folklore verschwinden aus dem Alltag
und finden gleichzeitig in recycelter Form Eingang in die Soaps
der Massenvideoindustrie. Ein Vortrag über die kulturelle
Hybridität einiger Bräuche wie: Reinkarnation, Zwillingsmord,
orale Traditionen, dem Osu Cast System und des New Yam Festivals.
VORTRAG: ETHNISCHE SELBSTSTILISIERUNG
Partisanen-Folklore in der Musik, im Film und beim Fußball
(dt.)
Helmut Höge,
Autor. Mitarbeit bei Pflasterstrand, ID, Frankfurter Rundschau,
Transantlantik und der taz; bei Neues Deutschland, Junge Welt,
Freitag. Ghostlektor für rund ein Dutzend ausländischer
Autoren, Berlin
Donnerstag, 9.9., 18:30 Ort: VHS Kreuzberg,
Wassertorstr. 4
Die Partisanen- Folklore beginnt mit der Beteiligung der Partisanen
am staatlichen Wiederaufbau. Noch heute heißt der berühmteste
Fußballclub Belgrads 'Partisan Belgrad', in Hollywood spielte
Richard Burton Marschall Tito und Tito lud Sophia Loren auf seine
Insel ein. Zeitgenössische patriotistische Popfolklore nährt
sich vom Partisanenmythos. Eine Zusammenarbeit mit der PUB (Partisanen
Universität Berlin).
SAN KELLER SHOW
Die San Keller Show dauert solange, wie Sie wünschen! San
Keller präsentiert seine Aktionen bis auch der letzte Besucher
genug hat. Doch damit nicht genug, Sie können auch bestimmen,
welche Aktionen San Keller vorstellt. Sämtliche Aktionen
hängen am San Baum zur Auswahl. San Keller weiß zu
jeder Aktion einiges zu erzählen und zusätzlich lagern
in einer Kiste über 100 Stunden Filmmaterial. Den Schlussapplaus
spendiert sich San Keller selbst, wenn der letzte Besucher den
Saal verlassen hat.
9. September 2004, 21 Uhr
Kein Einlass nach Beginn der Show.
Schlafende werden aus dem Saal verwiesen.
PRÄSENATATION: ERZÄHLWEISEN
Only the Clouds Remained the Same. A Lecture on Methods and Recent
Projects.
Matthew Buckingham,
Künstler. Seine Installationen befragen die Rolle des kollektives
Gedächtnisses mit den Mitteln der Fotographie, des Films,
mit Video- und Audiotechnik, New York/ Berlin
Samstag, 11.9., 18.30
In der Erzählung werden Informationen ausgewählt, sortiert
und neu geordnet. Geschichten werden immer im Verhältnis
zu der Stille erzählt, von der sie umgeben sind - eine Stille,
die auch überwältigend sein kann. Matthew Buckingham
stellt einige seiner jüngeren Projekte vor, in denen die
konstitutiven Paradoxe bestimmter Orte - wie Mount Rushmore, das
Hudson River Valley, Downtown Los Angeles - untersucht werden.
Er wird diese Projekte im Hinblick auf die jeweiligen Verfahren
diskutieren, die das Vertraute durcheinander bringen und so nach
widersprüchlichen Verbindungen suchen, die neue Erzählmöglichkeiten
erlauben.
VORTRAG: MIGRATION UND KONSTRUKTIVISTISCHE
IDENTITÄT
Multiple Authentizität.. Russisch-Jüdische Einwanderer
mach 1989 / Sorben und Nicht-Sorben (dt.)
Franziska Becker,
Kulturwissenschaftlerin und Ethnologin. Forschungsschwerpunkte
sind u.a. Ethnizität, Cultural Performance, Regionalforschung
(deutsch-polnisches Grenzgebiet), Berlin
Montag, 13.9., 18:30 , muß wegen
Krankheit entfallen
1. "Russen oder Juden", fragten die Medien, als die
ersten russischen Juden Anfang der 1990er Jahre als "jüdische
Kontingentflüchtlinge" nach Deutschland kamen. Ein Diskurs
um Authentizität bildet sich heraus, der nicht ohne Wirkungen
auf die Migranten selbst bleibt. Es bedarf vielfältiger Strategien
der biographischen Sinnkonstruktion, um im Einwanderungsland zu
sozialer Anerkennung zu gelangen.
2. Sorbische Authentizität wird in der Regel an festen Merkmalen
wie Sprache, Bräuchen, Abstammung und Tracht festgemacht.
Wer sind die "Ethnisierungsagenturen" des Sorbischen
in Gegenwart und Geschichte, die die Maßstäbe des Authentischen
kreieren?
Arbeitspräsentation: Interviewing
the Cities
SubREAL, Künstlerduo
Calin Dan, Amsterdam / Iosif Kiraly, Bukarest
Dienstag, 14.9., 18:30
SubREAL etablieren mit Arbeiten wie dem Arta Archiv und Interviewing
the Cities soziale und urbane Archive, die anschließend
performativ bearbeitet werden.
Arbeitspräsentation: Music and
Words
Ulrike Haage, Musikerin, Komponistin, Berlin
Mittwoch, 15.9., 18:30
Ulrike Haage bildete mit Katharina Franck die Rainbirds, entwickelte
mit Thea Dorn den "Bombsong" und vertonte die "Last
Words" von William S.Burroughs und die schriftlichen Zeugnisse
der Bildhauerin Louise Bourgeois.
http://www.sanssoleil.de/de/Artists.html
DIA-PRÄSENTATION: NATIONALE PRODUKTE
UND GLOBALISIERUNG
Folktales from Mercedes Country
Dorothee Wenner,
Freie Filmemacherin, Journalistin, Mitglied im Auswahlkomitee
Internationales Forum des Jungen Films/Berlinale. Letzte Filme:
Die Polen vom Potsdamer Platz (1998), Ladies Special - Der Frauenzug
aus Bombay (1999) und Happy End in Switzerland (2001), Berlin
Merle Kröger,
Künstlerin, Filmemacherin, Mitbegründerin und Mitglied
der Autoren- und Produzentengruppen Botschaft e.V., dogfilm und
der Medienkunstplatform pong, einem Label für Videokunst
und elektronische Musik. Erster Krimi Cut! (Argument Verlag Hamburg
2003), Berlin
Donnerstag, 16.9., 18:30
Es hat sich eine weltweite Folklore um das Auto mit dem Stern
entspannt: Es ist der Exportschlager Nummer Eins der ehemaligen
Kulturnation Deutschland geworden. Ein licht- und videobildgestützter
Vortrag, wie DaimlerChrsyler den Mercedes-Mythos in Zeiten der
Globalisierung hegt, pflegt und verkaufsfördernd nutzt, so
weit es im Machtbereich des Konzerns möglich ist.
Die Vortragsreihe entstand in Zusammenarbeit
mit der Autorin und Kuratorin Bettina Funcke, die als Editorin
bei der Dia Art Foundation, New York arbeitet.
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Folklore der Gefühle in drei Zuständen
Hierzulande spricht man gern über die Liebe als Effekt biomechanischer
Vorgänge, als Produkt von Verkennungszusammenhängen
und Projektionen
oder als Wiederholungsph&
scheint Liebe unausweichlich und als Leidenschaft authentisch
zu sein.
Aber sind Authentizität, Ehrlichkeit und Offenheit in der
Liebe nicht
pure Barbarei? Wie graziös, anmutig und elegant sprechen
wir die
Sprache der Liebe wirklich? Und wird in anderen Ländern eigentlich
schöner und gekonnter über die Liebe gesungen und gesprochen?
1.Blind date.
Öffentliche Begegnung mit allen TeilnehmerInnen der Mobilen
Akademie.
Montag, 30. August, 19.00 Uhr
2. Liebeslieder Wettbewerb
Conference: Nicholas Bussmann und Lars Rudolph
Samstag, 11. September, 21.00 Uhr
Der Liebeslieder Wettbewerb wird zum vierten Mal veranstaltet,
die
Regeln sind die selben:
es ist ein Gesangswettbewerb der Solisten mit selbst getexteten
und
komponierten Songs.
Alle Formen der Darstellung und Darbringung sind erlaubt, aber
nicht
länger als 7 Minuten. Aus dem Publikum wird eine Ein- Personen-
Jury
ausgelost (ungerecht wie die Liebe selbst). TeilnehmerInnen sind
geladene Gäste und Studenten der MA. Außerdem wird
eine Startnummer via
Ebay versteigert (Suchbegriff: Liebes Lied. Auktionsbeginn: 1.
September).
Die Gäste u.a.:
Steve Beresford, Weltreisender, Komponist, Trash-Elektroniker,
London
Kai Fagaschinski, Commander des Raumschiff Zitrone in Berlin
Adrienne Göhler, Psychologin, Kulturpolitikerin, Kuratorin
des HKF,
Berlin
Hanayo, japanische Popkönigin, Berlin
Phill Niblock, Komponist, New York
Sven-Åke Johannson, Komponist, Schlagzeuger, bildender Künstler,
Berlin
Käthe Kruse, Künstlerin, Sängerin, Buchhalterin
und
Handarbeitslehrerin, Berlin
Zelda Panda, italienische DJane
Donna Summer aka Jason Forrest, DJ, New York
Lilo Wanders, Moderatorin, Hamburg
Ein Projekt von Nicholas Bussmann.
3. Farewell
Last supper & Party.
19. September,20 Uhr
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http://www.simdi-now.info
Hebbel am Ufer präsentiert in Kooperation mit dem Festival
Sindi Now der Istanbul Foundation
Freitag, 3. September 2004, HAU 2
Orient Expressions
Die Gruppe Orient Expressions, bestehend aus DJ Yakuza (Can Utkan),
Cem Yildiz und Richard Hamer, präsentiert ihr neues Album
Divan. In ihren Tracks verschmelzen traditionelle türkische
Volksmusik und elektronische Klänge mit starken Stimmen.Nach
dem Konzert wird DJ Yakuza der Menge weiter einheizen.
Samstag, 4. September 2004, HAU 2
Baba Zula & Mad Professor
Die türkische Gruppe Baba Zula steht für ein Cross-Over
aktueller Beats mit traditioneller türkischer Musik. Hirtenflöte
und Laute werden mit elektronischen Elementen kombiniert zu einer
neuen Version von Folk-Musik.
Mercan Dede, der Pionier einer Verbindung des Oriental Groove
mit Electronic Beats, steht anschließend an den Plattentellern.
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